Lichttherapie

Teilbestrahlung (Hand-Fuß-PUVA)

PUVA steht als Abkürzung für Psoralen plus UV-A (auch Photochemotherapie), wobei langwelliges UV-Licht und der pflanzliche Naturstoff Psoralen kombiniert werden, um photosensibilisierende Eigenschaften zu therapeutischen Zwecken zu nutzen.

Angewandt wird die PUVA-Therapie zur Behandlung von Ekzemen u.a. Neurodermitis, Schuppenflechte, und Vitiligo. 

Man unterscheidet zwischen der systemischen und der topischen PUVA-Therapie.

Bei der systemischen PUVA-Therapie wird der Photosensibilisator vor der Bestrahlung in Form einer Kapsel eingenommen.

Bei der in der Ordination durchführbaren topischen PUVA-Therapie wird vor der Bestrahlung eine psoralenhaltige Creme auf die betroffenen Hautareale aufgetragen.

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